de Herisauer

«deHerisauer» bietet spannende Reportagen, persönliche Porträts, interessante Hintergrundberichte und Einblicke in das gesellschaftliche, kulturelle und politische Leben von Herisau. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Herisau erscheinen zudem die Sonderseite «Unsere Gemeinde».

Eckdaten

  • Erscheint einmal pro Monat
  • Redaktionsstandort: Herisau
  • Fokus: Gemeinde Herisau
  • Seit 2018 – gratis für alle Haushalte in Herisau

Redaktion

Schlagzeilen sind ja gut und recht, doch wir finden die Inhalte um einiges interessanter. Getreu dem Motto: «Vo Herisauer, för Herisauer» möchten wir mit wachem Blick das Leben, die Menschen und die Umwelt beobachten und monatlich darüber berichten. Wer das Magazin «de Herisauer» liest, wird über das Dorfgeschehen umfassend informiert.

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Bern wartet nicht

Nach einer Ersatzwahl bleibt keine Schonfrist. Dossiers liegen bereit, Kommissionen tagen, Entscheide fallen. Wer neu gewählt wird, muss vom ersten Tag an funktionieren. Erfahrung ist deshalb kein Bonus, sondern Voraussetzung. Edgar Bischof kennt das politische Geschäft von Grund auf. Er war 16 Jahre Mitglied des Kantonsrats und Präsident der Finanzkommission, sowie Präsident des Leitenden Ausschusses der Kantonalpartei. Wer diese Verantwortung getragen hat, weiss, wie parlamentarische Prozesse laufen und wo Einfluss entsteht. Diese Routine spart Zeit. Und Zeit ist in Bern Macht. Jennifer Abderhalden von der FDP hingegen steht noch ganz am Anfang ihrer parlamentarischen Laufbahn. Nach wenigen Monaten im Kantonsrat ist es schlicht unrealistisch, dieselbe Wirkung zu erwarten. Diese Wahl ist kein Experiment, sondern eine Weichenstellung. Appenzell Ausserrhoden braucht eine Stimme, die sofort zählt. Dass ausgerechnet die FDP-Frauen mit Frau Abderhalden und den Linken für die Individualbesteuerung Stimmung machen, ist ein weiterer Grund, dass sie nicht wählbar ist. Eine Vorlage mit so viel Ungerechtigkeit, wo Familien bestraft werden und Kosten in Millionenhöhe verursacht werden, muss dringend abgelehnt werden. Das böse Erwachen kommt wie so oft erst im Nachhinein. Darum empfehle ich Edgar Bischof aus Teufen für den Nationalratssitz.

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Rita Tanner, Herisau
Liberale Vertretung in Bern

Appenzell Ausserrhoden braucht in Bern eine Vertretung, welche auch im Nationalrat die liberale Appenzeller Tradition mit Herzblut und Überzeugung vertritt. Jennifer Abderhalden bringt mit ihrer Wertehaltung, ihrem Knowhow und ihrer Erfahrung beste Voraussetzungen für dieses Amt mit. Als Juristin und Ökonomin verfügt sie über fundiertes Fachwissen und politische Erfahrung – sowohl aus ihrer Arbeit im Kantonsrat als auch als Präsidentin der FDP Appenzell Ausserrhoden. Als Mitglied der Finanzkommission des Kantonsrates kennt sie die finanziellen Zusammenhänge und die Gesetzgebung aus erster Hand. Gleichzeitig ist sie als Treuhand- und Mandatsleiterin täglich mit den Anliegen von KMU, Familien und Privatpersonen konfrontiert. Diese Verbindung von Professionalität und Bodenständigkeit ist für unseren einzigen Nationalratssitz von unschätzbarem Wert. Ich bin überzeugt: Jennifer Abderhalden wird die Interessen unseres Kantons in Bern engagiert, lösungsorientiert und verlässlich vertreten. Darum verdient sie unsere Unterstützung – und meine Stimme.

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Peter Frischknecht, Schwellbrunn
Eine starke Stimme in Bern für die Ausserrhoder

Bei der Nationalrats-Ersatzwahl vom 8. März geht es auch um die Frage, wer die Interessen der Unternehmer in Bern glaubwürdig vertritt. Für mich ist die Antwort klar, Edgar Bischof von der SVP. Dass der kantonale Gewerbeverband und der Bauernverband kommt nicht von ungefähr. Edgar Bischof ist selbst Unternehmer und seit über 20 Jahren Mitglied im Gewerbeverband. Er kennt den Alltag und die Sorgen von Betrieben aus eigener Erfahrung und er weiss, wo der Schuh wirklich drückt. Wer Löhne zahlen, Aufträge sichern und Lehrstellen anbieten muss, denkt anders als Berufspolitiker. Edgar Bischof steht für diese Praxisnähe. Er setzt sich konsequent für KMUs ein, für vernünftige Rahmenbedingungen und für den Abbau unnötiger Bürokratie. Finanzen sind ihm ein wichtiges Anliegen, zuerst sparen, dann ausgeben. Unser Kanton lebt von engagierten Unternehmern und funktionierenden Betrieben. Dafür braucht es in Bern eine zuverlässige Stimme, die nicht nur über Arbeitsplätze spricht, sondern auch weiss, was selber anpacken heisst. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, geben auch Sie Ihre Stimme dem erfahrenen Nationalrats-Kandidaten Edgar Bischof.

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Werner Schmid, Bühler
Erfahrung und Kompetenz

Die Schweiz und unser Kanton stehen vor grossen Herausforderungen. Angesichts der angespannten Finanzlage in diversen Bereichen brauchen wir einen Vertreter, der politische und berufliche Erfahrung mitbringt und sich für eine nachhaltige Schuldenbremse einsetzt. Edgar Bischof ist als ehemaliger Kantonsrat und Präsident der Finanzkommission bestens gerüstet für dieses anspruchsvolle Amt. Als erfolgreicher Unternehmer weiss er, was es braucht, damit unser Wohlstand weiterhin bestehen bleibt und verbessert werden kann. Zudem muss sich die Schweiz in Zukunft vermehrt mit wichtigen, sicherheitspolitischen Themen und Problemen auseinandersetzten und mit Weitsicht nach Lösungen suchen. Dabei sind Verlässlichkeit und Kompromissbereitschaft gefragt. Edgar Bischof als ehemaliger Kompaniekommandant erfüllt all diese Anforderungen und bringt sicherheitspolitische Erfahrung mit, von der auch der Nationalrat profitieren kann. Für eine zukunftsfähige, sichere Schweiz und einen wettbewerbsfähigen Kanton Appenzell Ausserrhoden brauchen wir im Nationalrat einen Mann wie Edgar Bischof.

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Michael Vierbauch, Speicher
Klar und verbindlich

Das direkte Aufeinandertreffen bei Debatten und die Aussagen in Zeitungsinterviews zeigen ein klares Bild der beiden Kandidierenden. Bei den Wahlen für den einzigen Ausserrhoder Nationalratssitz gibt es einen Kandidaten, der meine Interessen vertritt, es ist Edgar Bischof. Bei allen Auftritten hat er gezeigt, dass er in den für die Schweiz entscheidenden Themen fachlich kompetent ist und klare Lösungen bereithält. Seine Aussagen sind authentisch und verbindlich. Um in Bern erfolgreich zu sein, sind weitere Qualitäten nötig. Strategisches Denken, Teamfähigkeit und Entscheidungsfreude. Dass er über all das verfügt, hat Edgar Bischof in seiner langjährigen unternehmerischen und politischen Tätigkeit unter Beweis gestellt. Mit seiner Wahl sichern wir auch eine breite Abstützung der Ausserrhoder Vertretung im Bundeshaus. Mit zwei Freisinnigen Juristen, wird keine Vielfalt gewährleistet. Ein Unternehmer mit Bodenhaftung hingegen ist die ideale Ergänzung zu unserem amtierenden Ständerat. Deshalb gehört meine Stimme am 8. März Edgar Bischof.

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Inge Schmid, Bühler

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